1911 - 1918: Die Deuzer Mahlmühle – Entstehung von Werk II

1911

Ausbau der Mühle zu einer Gießerei mit anschließender Bearbeitung. Gießerei 20 x 20 m, Dreherei 20 x 20 m.

Acht Drehbänke und eine Fräsbank sind die maschinelle Einrichtung der Dreherei im Werk II. Der erste Guß erfolgte am 11. November. Hergestellt werden insbesondere Reduzierrollen und Reduzierwalzen.

1914

Vorhandene Drehereimaschinen: 30 Drehbänke, 4 Fräsbänke, eine 1-Walzen-Bohrbank und eine Vierkantfräsmaschine.

1915

Die alte Mühle wird gänzlich abgerissen, um erweitern zu können. Neue Maschinen für die Dreherei werden angeschafft, da nunmehr Granaten hergestellt werden müssen.

1918

ist das Absatzgebiet stark geschrumpft, da die Stahlwalze in den Kaltwalzwerken die Hartgußwalze allmählich verdrängt.